Cellular Cosmology

Das fraktale Multiversum — ein Paradigma neu betrachtet

Was, wenn der Kosmos kein unendliches Vakuum mit verstreuter Materie ist, sondern eine lebendige, konzentrische Zelle — mit einem leuchtenden Kern (der „Schwarzen Sonne“), umgeben von Planeten und begrenzt durch eine Schale — die Innenfläche —, ganz wie ein Ei?

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“The universe is a sphere whose centre is everywhere and whose circumference is nowhere.” Blaise Pascal · Pensées

Dieses Zitat ist bedeutend, weil es bis heute so angenommen wird. Doch da irrte Pascal! Denn das Universum ist ein Multiversum. Es hat zwar keinen zentralen Mittelpunkt und keine absolute Grenze, aber unendlich viele Mittelpunkte (jeweils in der Mitte eines Ei-Universums) und unendlich viele Grenzen (Ei-Hülle).

Das Kompendium

Neun Kapitel über den zellulären Kosmos aus Geschichte, Physik und Philosophie

Kernthese

Die Zellularkosmologie schlägt vor, dass wir auf der inneren konkaven Oberfläche einer abgeschlossenen kosmischen Zelle leben. Licht folgt gekrümmten Bahnen durch einen radialen Äther-Gradienten und erzeugt die optische Illusion einer konvexen Erde im unendlichen Raum.

Dieses Modell ist nicht neu. Es spiegelt das Kosmische Ei aus vedischen, platonischen, nordischen, kabbalistischen und islamischen Traditionen wider. Moderne Beobachtungen — von elektromagnetischer Wellenausbreitung bis zur Gezeitenmechanik — verleihen ihm neue Plausibilität.

Der konzentrische Kosmos ist ein fraktales Multiversum: Jede Zelle enthält kleinere Zellen, jede mit ihrem eigenen leuchtenden Zentrum — Schildkröten bis ganz nach innen.

Eine Frage des Weltbildes

Die kopernikanische Revolution verdrängte die Menschheit aus dem Zentrum der Schöpfung. Die Zellularkosmologie stellt sie wieder her — nicht aus anthropozentrischem Stolz, sondern weil die Struktur des Kosmos, die Struktur des Selbst und die Struktur des Göttlichen Spiegelungen einander sind.

Weltbild ≡ Menschenbild ≡ Gottesbild.

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