Das fraktale Multiversum — ein theozentrisches Paradigma
Was, wenn der Kosmos (gr. „das Geordnete“) tatsächlich kein Zufallsgebilde, sondern eine konzentrische Zelle ist — mit einer zentralen Strahlungsquelle („Schwarze Sonne“), umkreist von sieben Planeten und eingehüllt in die Erdschale — das kosmische Ei?
Dieses berühmte Zitat steht für die heutige Sichtweise. Doch selbst Pascal irrte! Ein Multiversum hat zwar keinen Mittelpunkt und keine Grenze, aber jedes seiner unendlich vielen Ei-Universen hat einen klar definierten Mittelpunkt und „Umfang“ (Hülle).
Neun Kapitel über den zellulären Kosmos aus Geschichte, Physik und Philosophie
Die Zellularkosmologie besagt, dass wir auf der Innenseite einer abgeschlossenen kosmischen Zelle leben. Licht wird im radialen Äther-Gradienten gekrümmt und erzeugt lediglich die optische Illusion eines all-umhüllenden Himmels.
Das kosmische Ei ist bereits aus vedischen, platonischen, nordischen, kabbalistischen und islamischen Traditionen (Lichtvers An noor) bekannt. Konsequente Anwendung von Logik und Physik, sowie KI-gestützte Modellierung machen das Modell wissenschaftlich belastbar. Es löst viele Widersprüche, von Gezeiten, Erdwärme, Jahreszeiten, Drei-Körper-Problem bis zur Licht- und Gravitationstheorie.
Die kosmische Zelle ist die größte Einheit. So, wie der Körper aus unzähligen Zellen besteht, ist auch das Multiversum zellular-fraktal aufgebaut. Die universelle Eistruktur wiederholt sich auf makrokosmischer und mikroskopischer Ebene.
Die „kopernikanische Wende“ verdrängte die Menschheit und Gott aus dem Zentrum der Schöpfung. Die Zellularkosmologie stellt sie wieder her — nicht aus anthropozentrischem Stolz, sondern aus Überlebensnotwendigkeit. Denn absolute Werte wie Wahrheit, Schönheit und Güte brauchen ein Absolutes, Transzendentes — eine Mitte.
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