Kapitel 6

Licht, Äther & Brechung

Light, Aether & Refraction

Licht, Äther & Brechung

Die Natur des Lichts ist der Schlüssel zum Verständnis des zellulären Kosmos. Wenn Licht in geraden Linien durch leeren Raum reist, hält das konvexe Erdmodell. Doch wenn Licht sich durch ein Medium krümmt, ändert sich alles.

Wilhelm Martins elektromagnetische Lichttheorie

Spiralförmiger Energiefluss

Wilhelm Martin schlug vor, dass Licht kein Teilchen ist, das durch eine Leere reist, sondern eine elektromagnetische Störung, die sich durch ein Medium ausbreitet — den Äther. Jedes Photon hat eine innere Struktur: einen rotierenden elektromagnetischen Dipol, der mit dem umgebenden Ätherfeld wechselwirkt.

Der Äther — Von Faraday bis Tesla

Das Konzept eines lichtragenden Äthers wurde nicht aufgegeben, weil es widerlegt wurde, sondern weil Einsteins spezielle Relativitätstheorie es innerhalb ihres Rahmens unnötig machte. Jedoch:

  • Faraday konzipierte elektromagnetische Felder als Zustände eines Mediums
  • Maxwell leitete seine Gleichungen unter Annahme eines Äthers ab
  • Tesla bestand bis zu seinem Tod darauf, dass der Äther real und wesentlich sei
  • Lorentz zeigte, dass Äthertheorie und spezielle Relativitätstheorie identische Vorhersagen liefern

Der Äther wurde nicht widerlegt — er wurde wegdefiniert.

Snellius'sches Brechungsgesetz und der Äthergradient

Im zellulären Kosmos nimmt die Ätherdichte radial zum Zentrum hin zu. Nach dem Snellius'schen Brechungsgesetz biegt sich Licht, das durch ein Medium mit variierendem Brechungsindex geht, zur dichteren Region hin. Das bedeutet:

  • Licht krümmt sich nach innen, wenn es sich von der Schale zum Zentrum ausbreitet
  • Ein Beobachter auf der Innenfläche nimmt entfernte Objekte als unter dem Horizont wahr — was die Illusion einer konvexen Oberfläche erzeugt
  • Die scheinbare „Erdkrümmung" ist ein optischer Effekt, kein physischer

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Das elektromagnetische Universum

Title: Das elektromagnetische Universum Date: 2016-01-04 Labels: Elektrisches Universum Die heutige Kosmogonie (Theorie über die Entstehung der Erde und der Planeten) könnte schon bald durch das "Elektrische Universum" ersetzt werden. Wie im Kleinen, so im Großen. Dieselben Kräfte (elektrischen Gesetze) wirken maßstabsunabhängig auf Materie ein. Das ist an der verblüffenden Ähnlichkeit zwischen Oberflächen erkennbar, die einmal elektrisch behandelt wurden (Mikrokosmos) und zum Anderen angeblich mechanisch entstanden sein sollen (Planetenoberflächen, Grand Canyon). Warum sieht unsere Erdoberfläche nicht genauso aus wie die "pockenvernarbte" Luna? Wenn "Erosion" durch atmosphärische Winde die Erklärung sein soll, um solche Mega-Kraterränder vollständig zu verwischen, dürfte es auf der Erdoberfläche auch keine Hügel und Berge geben! Außerdem ist zu bezweifeln, dass Winderosion stark genug ist.

Entstehung des Grand Canyon

Die Masse an Felsgestein, das im Grand Canyon "erodiert" sein soll, betrüge hunderte Kubikmeilen. Wo ist diese Masse hin? Sie kann sich nicht in Luft aufgelöst haben. Selbst, wenn sie in einen - nicht vorhandenen - Ozean gespült worden wäre, müsste es dort ein riesiges Flussdelta voller Sedimente geben. Bei einer elektrischen Entladung wäre sie hingegen in Sekundenbruchteilen pulverisiert und verdampft, was der Theorie des Elektrischen Universums ein weiteres Argument gibt. Plasma-Kosmologie

Wal Thornhill

Cosmology is defined as Science of Origin, structure of Universe. It's the Queen of the Sciences.

Unmögliche Mondkrater

Der oft vorhandene sog. "Zentralberg" eines Kraters lässt sich durch herkömmliche Einschlagsimulation überhaupt nicht erklären. Hier das Beispiel des Mondkraters Tycho.  

Zentralberg von Mondkrater Tycho

Für das "Strahlensystem" eines Kraters gibt es bis heute keine plausible Erklärung.

"Strahlensystem" des Tycho Mondkraters

"Die Erscheinung der Strahlen wird mit einer Zusammensetzung aus pulverisiertem Material erklärt, das bei der Entstehung des Zentralkraters durch einen großen Einschlag ausgeworfen wurde; oder aber auch mit glasartigen Partikeln, zu denen sich das durch die große Energie des Einschlags verdampfte Gestein wieder verfestigt hatte und die für die starke Reflexionsfähigkeit verantwortlich sind."

Das ist alles und nichts sagend. Obige Linie durch die Mondlandschaft besteht aus lauter aneinandergereihten Löcher. Das ist beim besten Willen nicht mehr mit der Einschlagstheorie erklärbar, sondern sieht eher aus wie eine Schweißnaht. Auch die flachen Striche rechts unten im Bild lassen sich nicht durch Krater, geschweige denn durch fließendes Wasser erklären. Unter Laborbedingungen ist es gelungen , identische Mondkrater zu erzeugen - durch elektrische Entladung!