Kapitel 2

Historische Bestätigungen

Historical Confirmations

Historische Bestätigungen

Die Zellularkosmologie ist keine Erfindung der Moderne. Über Jahrtausende und Zivilisationen hinweg kehrt derselbe Archetyp wieder: ein abgeschlossener, eiförmiger Kosmos mit einem leuchtenden Zentrum, einer bewohnten Innenfläche und konzentrischen Schichten der Wirklichkeit.

Surya Siddhanta (Vedische Astronomie, 6. Jhd.)

Der altindische astronomische Text beschreibt eine abgeschlossene kosmische Struktur, in der Himmelskörper sich innerhalb einer begrenzten Sphäre bewegen. Die Sonne nimmt eine zentrale Position ein, und die Planetenbewegung folgt konzentrischen Bahnen innerhalb des kosmischen Eis (Brahmanda).

Hildegard von Bingen — Das Flammende Ei (12. Jhd.)

Die deutsche Mystikerin und Universalgelehrte malte ihre Vision des Kosmos als Flammendes Ei — eine ovale Struktur mit einem leuchtenden Kern, umgeben von konzentrischen Ringen der Elemente. Ihre Kosmologie stimmt bemerkenswert mit dem ZK-Modell überein.

Das Panaga Dzhong Mandala (1450)

Dieses tibetische kosmologische Gemälde zeigt das Universum als konzentrische Struktur mit einem zentralen Berg (Meru), umgeben von Ringen aus Kontinenten und Ozeanen — ein Mandala verschachtelter Welten.

Platons Timaios — Der lebendige Kosmos

Platon beschreibt den Kosmos als ein lebendiges, sich selbst genügendes Kugelwesen — die vollkommenste Form. Der Demiurg formte das Universum als einen einzigen, vollständigen Organismus mit Seele und Intelligenz. Dies ist keine Metapher, sondern kosmologische Architektur.

Die Nordische Edda — Yggdrasil

Yggdrasil — der Weltenbaum

Der Weltenbaum verbindet neun vertikal angeordnete Welten — eine kosmische Achse mit verschachtelten Reichen, jedes in sich abgeschlossen und doch miteinander verbunden. Die Struktur ist toroidal, mit Wurzeln und Ästen, die eine selbstreferenzielle Schleife bilden.

Der Kabbalistische Lebensbaum

Die zehn Sephiroth

Zehn Sephiroth auf drei Säulen beschreiben eine kosmische Hierarchie vom Unendlichen (Ein Sof) bis zur materiellen Welt (Malkuth). Jede Sephirah ist eine Welt in der Welt — fraktale Kosmologie, kodiert in mystischer Symbolik.

Der Koran — Die eiförmige Erde

Koran 79:30 verwendet das Wort dahaha (دحاها), dessen Wurzelbedeutung „eiförmig machen" einschließt. Sieben Himmel werden als konzentrische Schichten beschrieben (67:3, 71:15), was mit einem zellulären Modell übereinstimmt.


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Symbolik des Weihnachtsbaums

Title: Zur Symbolik des Weihnachtsbaums Date: 2017-12-20 Labels: Baum des Lebens

Weihnachtsbaum - der Baum des Lebens

Die frühen Christen feierten keine Geburtstage , auch nicht den von Jesus Christus. Der hatte eher im Sommer Geburtstag, höchstwahrscheinlich sogar am 21. Juni, zur Sommersonnenwende. Sohn ist zugleich Sonne (der Lichtbringer) - engl. werden "sun" und "son" gleich ausgesprochen ("ßann"). "Sohn des Allerhöchsten" bezieht sich zugleich auf den Sonnenhöchststand. Prinz William, der zukünftige König Englands, Europas und ggfs. der westlichen Welt, wurde aus diesem Grunde genau am 21.06.1982 per Kaiserschnitt entbunden. Den frühen Christen war auch Weihnachten egal. Der Weihnachtsbaum (auch "Christbaum" genannt) ist eine europäische (deutsche) Erfindung, aber seltsamerweise kennt kaum jemand ihre Symbolik. In Verbindung mit den "Christbaumkugeln" drängt sich eine ganz bestimmte Interpretation auf: Der Baum des Lebens und seine Sephirote (Planeten). Der konsequent zu Ende gedachte Weihnachtsbaum muss also zehn Sephirote enthalten. In der Mitte, ganz oben thront Kether ("Krone"), darunter den Tyrkreis ("Chokmah"), Saturn ("Bina"), Jupiter ("Chesed"), Mars ("Geburah"), Sonne ("Tiferet"), Venus ("Netzach"), Merkur ("Hod"), Mond ("Yesod") und Erde ("Malkuth"). Daath (der Abgrund, durch das magische Hexagramm symbolisier) wird traditionell nicht mitgezählt. In derZellularkosmologieund in mittelalterlichen Darstellungen der himmlischen Sphären wird die kabbalistische Anordnung der Planeten bestätigt.

Der Weihnachtsbaum enthält ebenfalls durch seine nach oben zuspitzende Form die konzentrische Struktur. Die Spährenringe verkleinern sich nach oben, bzw. zur Mitte hin, wie die Längengrade auf einer Kugel.

Die Zusammenhänge werden umso klarer, je einfacher man an die Sache herangeht. Indem man z.B. in männlich-weiblich unterteilt, also in Himmel und Erde, Plus und Minus, Vater und Mutter. Der Sohn/die Sonne vermittelt zwischen den beiden Polen, verbindet oben und unten. Rig Veda: "Below the upper, above the lower is He [the sun] who knows his father." Das wird wiederum symbolisiert durch die 101, wobei die Null die Sonne verkörpert. Zur Halbwahrheit gerät dies, wenn dabei die Hierarchie außer Acht gelassen wird, dass nämlich alles vom transzendenten Vater kommt, den der Sohn kennt und sich seinem Willen unterwirft, auf dass sich das Prinzip der Einheit in der Vielfalt offenbare, das auch "Liebe" genannt wird.

Der Weihnachtsbaum hat mit dem Christentum gar nichts zu tun, es sei denn, man erweitert "Christus" auf "Kris(t)na" gen Osten hin, wo Melchisedek Abraham (man beachte die Verwandtschaft zu Brahman) das geheime Wissen überliefert haben soll - die Kabbalah. Wie universell der "Baum des Lebens" ist, erkennt man auch an seiner Codierung in der weltbekannten Geoglyphe "Candelabro de Paracas", deren Alter auf 2000 Jahre geschätzt wird.

Es gibt in Wahrheit keine "Christen" und auch keine "Heiden", sondern lauter unbewusste "Kabbalisten" - die der vor aller Augen verborgenen Wahrheit huldigen.

Zur esoterischen Symbolik des weihnachtlichen Nusssknackers: Er zerbricht erfrorene Herzen und verhärtete Egos, auf dass sie sich dem Licht öffnen mögen.


Freimaurersymbolik

Title: Positive Freimauersymbolik Date: 2016-10-01 Labels: "G".

"Es gibt nur eine Wirklichkeit und eine ihr zugrundeliegende Wahrheit. Wer tief genug gräbt, stößt früher oder später immer auf dasselbe Wasser."- Essenzphilosoph

Wir leben im ausgehendenKali-Yuga, dem Zeitalter des Streites, der Verschmutzung, Vergiftung, Vermengung und Verdunkelung, in dem ursprünglich erhabene Konzepte auf den Kopf gestellt und mißbraucht werden. ImStreit um die Wahrheitwerden allzu leicht oberflächliche Urteile über nicht verstandene Formulierungen dieser einen Wahrheit gefällt. Da auch dieFreimaurerbewegungaller Wahrscheinlichkeit nach unterwandert, bzw. ihre Führungsspitze "gehijacked" wurde (wie auch die heutigen Regierungsspitzen und Kirchen), schüttet man zu leichtfertig das Kind mit dem Bade aus und unterstellt allem eine okkult-negative Symbolik. Doch wie anhand des Freimaurer-Siegels vonWinkelmaß und Zirkelerkennbar wird, basiert auch die Freimaurerei auf denselben Idealen und Weisheiten, wie sie die Religionen lehren.

Das große Freimaurer-Siegel

  • "G" steht für Gott und Gesetz (die Freimaurerei hat deutsche Wurzeln). G ist auch der 7. Buchstabe, symbolisiert somit die Zahl 7, den Mittelpunkt, den Schöpfer.

  • Der 60°-Zirkel symbolisiert den Umfang, die Grenze, die Schöpfung, den Kreis, das Weibliche Prinzip..

  • Das 90°-Winkelmaß symbolisiert das "rechte Maß", Rechtschaffenheit, Recht, Richtung, Ausrichtung, Fokussierung, das Quadrat, das männliche Prinzip. Aufrechter Gang, Blick nach oben (auf den Mittelpunkt, den Schöpfer). Der rechte Winkel galt schon im alten Ägypten als das «Symbol»oder «Zeichen» für die unbedingte Gerechtigkeit als der «vornehmsten Manifestation der Gottheit in der Welt durch seine unveränderlichen Gesetze». Der einzige Gerechte in Sodom war Lot. Das "Lot" symbolisiert Gerechtigkeit..
  • Das Allsehende Auge repräsentiert die singuläre Strahlungsquelle. Die oberste Instanz, Kether, Mittelpunkt der Schöpfung, korrespondiert ebenfalls mit dem "G", wenn es für "Gott" steht.

Der Mensch nähert sich Gott ("G") durch Rechtschaffenheit und Fokussierung auf Gott (Winkelmaß), sowie durch Beachtung seiner Grenzen, Einhalten des rechten Maßes und durch ganzheitliche (umfassende) Betrachtung aller Geschehnisse. Die 6(0) und die 9(0) (Zirkel und Winkelmaß) können auch als Vereinigung des weiblichen und männlichen Schöpfungsprinzips gesehen werden. Die 69 ist denn auch ein Fruchtbarkeitssymbol. Das astrologische Zeichen Krebs ist eine liegende 69 . Mit dem Krebs ist der Mond assoziiert.