Neun Kapitel über den zellulären Kosmos aus Geschichte, Physik und Philosophie
Was ist Zellularkosmologie? Ein konzentrischer, fraktaler Kosmos — das kosmische Ei neu betrachtet: konkave Erdschale, Ätherraum, zentrale Himmelsfeste.
Von den Veden über Platons Phaidon bis Hildegard von Bingen — das kosmische Ei in zwei Jahrtausenden. Wie viele Kulturen den konkaven Kosmos beschrieben.
Springfluten, Blutmonde, Abstandsgesetz, Tamarack-Lote und der Rectilineator — physikalische Beobachtungen, die das konkave Erdmodell still stützen.
Die Geometrie des zellularen Kosmos: Inversionsmathematik, goldener Schnitt, 23° Achsenneigung — wie die konkave Erde den Himmel exakt abbildet.
Warum die Erdrotation nie direkt bewiesen wurde, was das Michelson-Morley-Experiment wirklich zeigte und wie das heliozentrische Paradigma zum Dogma wurde.
Licht, Äther und Brechung — Wilhelm Martins elektromagnetische Theorie, der Äthergradient und wie gekrümmte Lichtwege den flachen Horizont erzeugen.
Le Sages Druckgravitation, die Tamarack-Lote von 1901 und der Allais-Effekt — warum Gravitation keine radiale Zugkraft sein kann, sondern Außendruck.
Weltbild = Menschenbild = Gottesbild — wie unser Modell des Kosmos unsere Identität prägt und warum die moderne Kosmologie eine spirituelle Krise erzeugt.
Popper, Kuhn und die Falsifizierbarkeit kosmologischer Modelle: Empirismus gegen Rationalismus, Paradigmenwechsel und warum Heliozentrik als untestbar gilt.
Über Jahrtausende beschrieben Mystiker hinduistischer, christlicher und kabbalistischer Traditionen denselben konzentrischen Kosmos — visionäre Bestätigung.