Fritz Danner Es gibt in der SRT keine absoluten Inertialsysteme. Das rotierende Bezugssysteme relativ sind, behauptete Einstein in der SRT nie. In rotierenden Bezugssystemen treten Kräfte auf, es sind eigentlich beschleunigte Bezugssysteme. Solche Bezugssysteme kan...Mehr anzeigen
Verwalten
Gefällt mir
· Antworten · 21 Std.
Philip Mikas Fritz, schön geschwurbelt! Aber wenn hier einer die Beweisführung nicht verstanden hat, dann wohl Du! Es geht doch nicht um ein rotierendes Bezugssystem, sondern um die relativistische Betrachtung einer Rotation! Guten Morgen!
Verwalten
Gefällt mir
· Antworten · 10 Std.
Fritz Danner Philip Mikas Dann meinst Du obige "Beweisführung" wirklich ernst? Sieht fast so aus, auch wenn ich's kaum glauben kann! Und es ist wirklich nicht ironisch gemeint? Für den Fall: Die relativistische Betrachtung einer Rotation im Sinne Deines Beispieles ist ein rotierendes Bezugssystem! Kurz gesagt: Die Widerlegung von Dir ist ja absolut korrekt, nur widerlegt sie etwas, was Einstein niemals behauptete, sie widerlegt vielmehr eine irrtümliches Verständnis, oder auch einen absichtlich konstruierten Irrtum bezüglich dessen, was in der SRT behauptet wird. Weil sie eben nur für Inertialsysteme gelten soll. Es gehört eine "relativ" ;-) ungeheure Arroganz dazu, so gar nichts von RT zu verstehen (sehr viel ist es auch bei mir nicht, aber zumindest einige Grundlagen und etwas Mathematik dazu), um dann einem Gegenüber in einer Antwort, die den Unterschied zwischen inertialen Bezugssystemen und anderen erklärt, "Geschwurbel" vorzuwerfen. Warum sprichst Du von diesen Dingen ohne den Hauch einer Ahnung davon? Hier wäre ganz gut erklärt, wie grundlegend ein Inertialsystem für die SRT ist, und was ein Inertialsystem auszeichnet. http://homepage.univie.ac.at/.../SRT/Ressourcen/RELATIV1.pdf (Seite 1 genügt schon). Irgendwelche "Weisheiten", die auf Null-Ahnung basieren, abzugeben, hat weder mit Wissenschaft, noch mit Spiritualität zu tun, sondern ausschliesslich mit arroganter Selbstdarstellungssucht. Aber vielleicht ist's ja doch ein ironischer Scherz, und Du schaust mal, wie weit Du ihn auf die Spitze treiben kannst, wenn Du das einfach ernsthaft weiterspielst. Das wäre Dir dann bei mir wirklich exzellent gelungen ;-)! Chapeau!
Verwalten
Gefällt mir
· Antworten · 9 Std. · Bearbeitet
Philip Mikas Die relativistische Betrachtung eines sich drehenden Zuges ist KEIN rotierendes Bezugssystem! Du scheinst Dir über die Definition von "relativistisch" nicht klar zu sein, nämlich "austauschbar, gleichwertig".Man kann eine gleichförmige Bewegung wahlweise von außen oder von innen betrachten, ohne unterscheiden zu können, wer sich bewegt.Beispiel Zug: fährt mein Zug oder der, den ich aus dem Fenster sehe?Wenn ich im rotierende Zug sitze, nehme ich an, der Zug ist in Ruhe (das hat nichts mit "rotierendem Bezugssystem" zu tun, falls hier Dein Denkfehler liegt!) und die Umgebung rotiert.Aber genau das funktioniert eben nicht mehr relativistisch.Zu dem Problem gibt's in Wikipedia eine ganze Abhandlung, es ist eben nicht so trivial (wie Dein Denkfehler).
Verwalten
Gefällt mir
· Antworten · 7 Std.
Fritz Danner Philip Mikas Natürlich ist ein Waggon auf einer Drehscheibe ein rotierendes Bezugssystem, wenn ich davon ausgehend, dieses in Ruhe annehmen will, und die Welt rundrum rotierend. Und genau da liegt der Unterschied zwischen einem Inertialsystem und einem Nicht-Inertialsystem, wie es ein rotierendes Bezugssystem ist. In einem Inertialsystem, ohne Sicht nach draussen (Waggon ohne Fenster z.B.) kann ich nicht wissen, ob es sich gleichförmig bewegt, oder nicht. In einem rotierenden Waggon ohne Fenster kann ich von der Rotation wissen. Es treten Kräfte auf, Zentrifugalkräfte, und wenn ich mich bewege, auch Corioliskräfte. Rotiert der Zug sehr langsam, kann ich das vielleicht nicht mehr direkt fühlen, messen könnte ich es aber immer noch. Rotiert er schnell, wird es sofort und direkt spürbar klar. - Was ist das für eine Abhandlung auf Wikipedia, ich finde keine, die was anderes behauptet, daher wäre ein Link hilfreich.
Verwalten
Gefällt mir
· Antworten · 59 Min.
Philip Mikas Du sitzt tatsächlich einem Denkfehler auf:"Natürlich ist ein Waggon auf einer Drehscheibe ein rotierendes Bezugssystem, wenn ich davon ausgehend, dieses in Ruhe annehmen will."Was jetzt: rotierend oder ruhend? Siehst Du den Widerspruch ein? 😁🤔
Verwalten
Gefällt mir
· Antworten · 39 Min.
Fritz Danner Ein Bezugssystem, ist auf sich selbst bezogen, weder rotierend noch bewegend, das ist wohl selbstverständlich klar. In Deinem Sinne gäbe es also auch nicht mal bewegte Bezugssysteme. Logisch, dass rotierendes Bezugssystem (wie bewegtes auch) nur von einem anderen Bezugssystem so gesehen werden kann, z.B. von einem inertialen. Aber, das macht hier sowieso absolut keinen Sinn! In dem Sinne verabschiede ich mich jetzt - ganz im Sinne des obigen Zitates - ins Schweigen.
Verwalten
Gefällt mir
· Antworten · 20 Min.
Philip Mikas In meinem Sinne gäbe es selbstverständlich bewegte Bezugssysteme, aber das hat nichts mit der auf dem jeweiligen Bezugssystem aufsetzenden relativistischen Betrachtungsweise zu tun, die vor allem die Gleichwertigkeit / Austauschbarkeit des Beobachterstandpunkts bedeutet.Aber Dein Denkfehler ist ganz grundsätzlicher Art: 1. Wenn Du behauptest, dass Rotation nicht relativistisch betrachtet werden kann, hast Du die RT bereits auf Translationen beschränkt!2. Wenn Du behauptest, dass Rotation nur aus einer bestimmten Beobachtersicht nicht relativistisch betrachtet werden kann, hast Du wiederum das Prinzip der Relativität verletzt.Wie gesagt, Wikipedia versucht das fundamentale Problem mit einem langen Schwurbelabsatz wegzuerklären, WEIL es durchaus schwerwiegend ist.
Die verrichtete oszillierende Kipparbeit benötigt beträchtliche Energie. Diese kann nur aus der Achsenrotation selbst stammen (dem einzigen unterscheidenden Faktor). Nach 4.000.000.000 Kipp-Zyklen (geschätztes Erdalter) müsste die Anfangsenergie der Achsenrotation aber schon lange aufgezehrt sein. Die Erde kann aber nicht noch langsamer geworden sein, wenn sie aus einer langsam rotierenden Gaswolke schrumpfend abkühlte, sondern müsste, im Gegenteil, ihre Rotation stark beschleunigt haben (Pirouetteneffekt). Schlussfolgerung: Die Annahme einer halbjährlichen Kippbewegung der Erdachse bedeutet eine massive Verletzung des Energieerhaltungssatzes!
"Mikas'scher Widerspruchsbeweis" gegen die Erdrotation
Zur Vereinfachung stellen wir uns eine rotierenden Achse statt einer vollen Kugel vor, deren einer Pol direkt zur Sonne geneigt ist und die in 365 Tagen um die Sonne kreist (wir betrachten im Prinzip also nur die zur Sonne geneigte rote Komponente des um 23,5° geneigten Achsenvektors, nicht die schwarze, zur Umlaufbahn senkrecht stehende).
-
Wenn die Achse NICHT rotiert, zeigt derselbe Pol (hier der Südpol) bei der Umkreisung der Sonne stets zur Sonne.
-
Wenn die Achse rotiert (als Kreisel), fängt der Pol an zu kippen und zeigt alle 6 Monate hin und weg von der Sonne, dazwischen steht die Achse tangential zur Bahn.
-
Der einzige unterscheidende Faktor zwischen Kippen (Bewegung) und Nicht-Kippen (Bewegungslosigkeit) ist die Rotation. Die Kippbewegung (also der RELATIVE Unterschied im Bewegungsverhalten) muss also ihre ENERGIE aus der Rotation beziehen.
-
Das Alter der Erde soll 4 Mrd. Jahre betragen, und sie soll von Anfang an gekreist sein. D.h. es wurden bereits 4.000.000.000 Achsen-KIPPUNGEN vollzogen, deren Energie auf Kosten der Rotation geht und die Erdrotation massiv verlangsamt haben muss.
-
Die Erde kann nicht um viele Größenordnungen langsamer rotieren als am Anfang ihrer Entstehung, da eine erkaltende Gasmasse stark an Durchmesser verliert. Nach dem Drehimpulserhaltungssatz musste die Erde im Gegenteil viel schneller werden (Pirouetteneffekt: Beim Zusammenziehen der ausgebreiteten Arme wird die Tänzerin schneller). Die Annahme einer Kippbewegung der Erdachse bedeutet ein massive Verletung des Energieerhaltungssatzes!
Q.E.D.
Die Erde ist zwar kein Stab, aber wenn sie rotiert, dann wird ihre Achse zu einem "Stab", dessen zur Sonne hinzeigende Vektorkomponente dem Schwerkraftgradienten der Sonne unterliegt. Solch ein "Stab" würde - wenn er nicht rotiert - während seines Umlaufs IMMER in Richtung Sonne zeigen! Er tut es nur deshalb nicht, weil er rotiert. Aber: für diese Beharrung gegen den Schwerkraftgradienten wird fortlaufend Energie benötigt.
Englisch:
Believe it or not, one of the greatest "anomalies" remains Earth's rotation. Here's a proof against it, using the law of conservation of energy. Please refute!
Amber, darsith, gauragopala, randy, meesha, lilith, jodi, fur khan, haralambos, riza bahrami, innana freesoul, grigorii, hannibal, fab ian, doan, gerii, smeringa, justen, matthew, vassili, anke cat, van dinh, bobby howell, arijita, rüya, Paul cyriel, marty, praesent, mankevich, stan tenen, fatih, rajay R, maryam zohoori, wal thornhill, arenhold, parulava, steeger
The oscillating work requires considerable energy. This can only originate from the axis rotation itself (the only distinguishing factor). After 4,000,000,000 inclination cycles (estimated age of earth), however, the initial energy of the axis rotation would have long been consumed. The earth, cannot have been slowed down if it was originating from a slowly rotating, cooling down and thus shrinking gas cloud. On the contrary: its rotation would have had to accelerate sharply (pirouetting effect). Conclusion: The assumption of a half-yearly tipping movement of the earth's axis means a massive violation of the law of conservation of energy!
"Mikas's contradiction proof" against the earth's rotationFor the sake of simplification, we imagine a rotating axis instead of a full sphere, one pole of which being directly inclined to the sun, and which revolves around the sun in 365 days (we consider, in principle, only the red component of the axis vector which is inclined towards the sun at 23.5°, not the black vector perpendicular to the orbit).1. If the axis does NOT rotate, the same pole (here the South Pole) always points to the sun when orbiting around the sun.2. When the axis rotates (as a gyro), the pole begins to tilt and points every six months to and fro from the sun, in between the axis shows tangential to the orbit.3. The only distinguishing factor between tilting (movement) and non-tilting (motionlessness) is the rotation. The tipping movement (ie the RELATIVE difference in the movement behavior) must therefore receive its ENERGY from the rotation.4. The age of the Earth is estimated at four billion years, and it is assumed to have circulated from the beginning. That would means that 4,000,000,000 axis TILTS have already been carried out, the energy of which is at the expense of the rotation and must have have slowed down earth’s rotation massively.5. The earth cannot rotate much more slowly than at the beginning of its formation, since a cooling gas mass loses its diameter. According to the law of conservation of angular momentum the earth had to rotate much faster (pirouette effect: when the dancer contracts the spread arms she is spinning much faster). The assumption of a tilting movement of the earth axis means a massive violation of the law of conservation of energy!Q.E.D.
Widerlegung der Relativitätstheorie
Widerlegung der Relativitätstheorie
Einleitung
Albert Einstein gilt als Begründer der speziellen (1905) und der allgemeinen Relativitätstheorie (1916). Die Relativitätstheorie hat unsere Vorstellung von Realität maßgeblich beeinflusst und dem philosophischen Relativismus eine quasi-wissenschaftliche Basis verliehen.
Max Planck bemerkte bereits:
"Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist." - Max Planck (Wissenschaftliche Selbstbiographie, 1948)
Logische Widerlegung der Relativitätstheorie
Das Rotationsparadox
Die RT besagt, dass es keinen absoluten Bezugspunkt im Universum gäbe, der ruhe. Für nichtbeschleunigte Translationen mag das gelten: Ein Zuginsasse kann nicht überprüfen, ob sich der Zug oder die Landschaft bewegt. Beide Beobachterstandpunkte sind gleichberechtigt.
Das entscheidende Paradox entsteht jedoch bei Rotationsbewegungen: Würde sich derselbe Zug auf einer Drehscheibe um sich selbst drehen, kann sich der Insasse zwar die Umgebung als ruhend denken, aber nicht wahlweise den Zug als ruhend - denn das würde bedeuten, dass sich entfernte Objekte mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit um den Zug bewegen müssten. Dies widerspricht jedoch der RT-Forderung, dass sich kein Objekt mit Masse schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann.
Daraus folgt: In einem unendlichen Universum gibt es sehr wohl Bezugspunkte mit v=0 - alle Rotationsmittelpunkte! Da in der realen Welt praktisch keine "mathematisch geradlinigen Translationen" vorkommen, gilt die RT somit nicht für die Realität.
Wikipedia-Bestätigung des Problems
Im Wikipedia-Artikel über die Allgemeine Relativitätstheorie wird das Rotations-Problem bestätigt:
"So kann beispielsweise selbst ein Beobachter auf einem rotierenden Drehstuhl den Standpunkt vertreten, er selbst sei in Ruhe und der Kosmos rotiere um ihn herum. Dabei entsteht das Paradoxon, dass sich die Sterne und das von ihnen ausgesandte Licht im Koordinatensystem des rotierenden Beobachters rechnerisch mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen..."
Die "Lösung" erfolgt durch Aufhebung grundlegender RT-Prinzipien: Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit wird relativiert und die relativistische Austauschbarkeit aufgehoben.
Einsteins Denkfehler
Einstein begeht in seinem Buch "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" (1916) fundamentale Denkfehler:
-
Er behauptet, das Relativitätsprinzip gelte für "alles Naturgeschehen", obwohl es nur für Translationen (geradlinige, nichtbeschleunigte Bewegungen) definiert ist.
-
Er führt die Erde als Beispiel für ein gleichförmig bewegtes System an, obwohl deren angenommene Kreisbahnen mehrfach beschleunigte Systeme darstellen, für die das Relativitätsprinzip per definitionem nicht gilt.
GPS und relativistische Korrekturen
Das Standardargument, GPS funktioniere nur mit relativistischen Korrekturen, erweist sich als haltlos. Prof. Harald Maurer erklärt:
"Der befürchtete relativistische Fehler ist vollkommen nebensächlich, weil es in Wahrheit um die Korrekturen wesentlich gröberer und drastischerer Fehler geht. Das lässt sich mit einer Veränderung der Oszillatorfrequenz natürlich nicht bewerkstelligen."
Alternative Erklärungsmodelle
Äther statt Raumkrümmung
Statt Einsteins Raumkrümmungstheorie könnte man einen konzentrischen Äthergradienten annehmen, in dem sich Licht gemäß dem Snelliusschen Brechungsgesetz bricht. Der Unterschied: Die Lichtkrümmung am Gradienten beruht auf realer 3D-Physik, während die Raumkrümmung ein mathematisches Surrogat für das Ätherfeld darstellt.
Le Sage-Gravitation
Der Schweizer Physiker George-Louis Le Sage (1724-1803) entwickelte eine Theorie der Gravitation durch Druckkraft, die bis heute nie widerlegt wurde und das Abstandsgesetz durch optisch-perspektivische Geometrie erklärt.
Propagandamechanismen
Lothar Pernes bemerkt kritisch:
"Es ist durchaus bekannt, daß die Relativitätstheorien dem gesunden Menschenverstand geradezu ins Gesicht schlagen, so unlogisch und absurd sind sie. Dieser Einwand wird aber von den Relativisten stets damit abgetan, daß man den gesunden Menschenverstand hier vergessen könne [...] Dies aber ist genau das ebenso billige wie 'geniale' Argument auch der Betrüger in dem Märchen von 'Des Kaisers neue Kleider'."
Historischer Kontext
Max Planck und der Äther
In einem Vortrag von 1944 bezeichnet Planck den Äther neutral als "Kraft":
"Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält."
Diese Definition deckt sich mit Nikola Teslas Ätherkonzept, obwohl Planck paradoxerweise dessen Unerschöpflichkeit mit dem Argument bestreitet, die Menschheit hätte sonst bereits das "heißersehnte Perpetuum Mobile" erfunden.
Deutsche Physik vs. Relativitätstheorie
Experimentelle Physiker wie Johannes Stark und Philipp Lenard (beide Nobelpreisträger) vertraten eine mechanische, ätherbasierte Erklärung des Naturgeschehens. Der Konflikt gipfelte in der öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Lenard und Einstein 1920 in Bad Nauheim.
Schlussfolgerungen
Die Relativitätstheorie erweist sich bei genauer logischer Analyse als inkonsistent. Das Relativitätsprinzip gilt nur für geradlinige Bewegungen, die in der Natur nicht vorkommen. Die Theorie stellt möglicherweise ein Bollwerk gegen ätherbasierte Gravitationstheorien dar, die zu praktisch nutzbarer freier Energie führen könnten.
Eine Widerlegung der RT hätte weitreichende Konsequenzen: Schwerkraft wäre wieder eine reale Kraft statt einer Scheinkraft, und ätherbasierte Erklärungsmodelle würden rehabilitiert.
Gegen die Flache-Erde-Theorie
Flache Erde-Theorie: Diskriminierung von Klimaleugnern durch Kabarett-Propaganda
Alles begann mit einer Klima-Rede Obamas
Die ursprüngliche "Flat Earth Society" existiert seit Mitte der 1950er Jahre. Ihre Mitglieder glauben an die Scheibenform der Erde, wie auf ihrer seit 2006 betriebenen FAQ-Seite bestätigt wird. Durch die erst 2014 einsetzende massenhafte Produktion von "Beweis-Videos" zur Flache-Erde-Theorie entstanden nach nur zwei Jahren 550.000 Google-Ergebnisse zu "flat earth" sowie 119.000 zu "flache Erde".

Die Kunstbewegung begann etwa ein Jahr nach Obamas Rede vom 25. Juni 2013 zu "Climate Change & Energy Policy" an der Georgetown University, in der er Klimaleugner mit der "Flat Earth Society" gleichsetzte:
"Nobody has a monopoly on what is a very hard problem, but I don't have much patience for anyone who denies that this challenge is real. We don't have time for a meeting of the Flat Earth Society. Sticking your head in the sand might make you feel safer, but it's not going to protect you from the coming storm."
Klimaleugner, Christen und politisch Andersdenkende sind das Ziel
In zahlreichen Flache-Erde-Videos wird eine Verbindung zu anderen kontrovers diskutierten wissenschaftlichen Themen hergestellt - von der Mondlandung über den Klimawandel bis zu 9/11-Theorien. Diese Strategie zielt darauf ab, gesunde Skepsis gegenüber dem politischen Kurs als "Alu-Hut-Paranoia" zu diskreditieren.
Viele Christen befinden sich in einem Dilemma zwischen Bibelglauben und wissenschaftlichem Weltbild. Die Flache-Erde-Theorie wurde strategisch als "Nonsense-Theorie" gewählt, da die Kugelgestalt der Erde unumstößlich scheint. Obama und John Kerry nutzten das "Totschlagargument" der Flat-Earth-Society wiederholt zur Diskriminierung Andersdenkender.

Bemerkenswert ist, dass bereits 1995 im Illuminati Card Game eine Karte zu den zukünftigen "Flat Earthers" existierte.

Klimawandel-Debatte und politische Instrumentalisierung
Die NGO "Sierra Club", größte US-Naturschutzorganisation und Agenda-21-Unterstützer, geriet in einer Anhörung 2015 unter Druck. Senator Ted Cruz konfrontierte Präsident Aaron Mair mit dem Begriff "The Pause" - dem durch Satellitenaufnahmen belegten fehlenden Temperaturanstieg der letzten 18 Jahre (bis 2015).

Cruz, selbst Klimaskeptiker und ehemaliger Präsidentschaftskandidat, argumentiert, es gebe keinerlei wissenschaftliche Erkenntnisse für eine menschenverursachte globale Erwärmung.
Das Mittelalter glaubte an die Kugel
Die Erde als Scheibe hat in der Menschheitsgeschichte keine Tradition. Bereits die Antike kannte die Kugelgestalt der Erde:
"Die Menschen im Mittelalter sollen geglaubt haben, die Erde sei eine Scheibe [...] In Wirklichkeit ging jeder ernstzunehmende mittelalterliche Gelehrte von der Kugelgestalt der Erde aus. Auch für Dichter und Kaufleute, Mönche und Priester war dieses Wissen ganz selbstverständlich [...] Es war Rufmord. In Renaissance, Humanismus und Aufklärung versuchten Gelehrte, das 'Licht' der eigenen Erkenntnisleistungen vom 'Dunkel' der Unwissenheit ihrer Vorgänger abzugrenzen."
- Focus.de, 6.4.2016
Fragwürdige Erklärungsmodelle
Das meistgesehene Flache-Erde-Video (über 11 Millionen Aufrufe seit Ende 2014) begeht elementare Denkfehler bezüglich Gravitation und Zentrifugalkraft. Es stellt nahezu jede gesicherte Erkenntnis in Frage und beeindruckt Zuschauer ohne physikalisches Grundlagenverständnis durch die schiere Masse von etwa 200 "Argumenten".
Ist die Widerlegung der Flachen Erde trivial?
Zur Widerlegung der Flache-Erde-Theorie existieren zahlreiche Argumente:






Die wichtigsten Widerlegungen umfassen:
- Polarstern und Kreuz des Südens: Diese können nicht gleichzeitig gesehen werden, was die Flacherde-Theorie widerlegt.
- Innenwinkelsumme: Auf einer Kugeloberfläche beträgt sie mehr als 180°, auf einer Scheibe exakt 180°.
- Sonnenbeobachtungen: Die Sonne verändert ihre scheinbare Größe nicht entsprechend der Flacherde-Theorie.
- Flugzeiten: Entfernungen zwischen verschiedenen Punkten entsprechen nicht den Flacherde-Berechnungen.
- Nachtschattengrenze: Diese verläuft geradlinig, nicht konkav wie bei einer flachen Oberfläche zu erwarten.

Flache Erde - das einzige Alternativmodell?
Die zwingend benötigte Eigenrotation der Erdkugel im heliozentrischen Weltbild stellt dessen größte Schwachstelle dar. Als Alternative zur Flach-Erde-Theorie existiert die Zellularkosmologie, die empirisch überprüfte Erklärungen für Horizonteffekte, Jahreszeiten und andere Phänomene bietet.
Die Flache-Erde-Theorie stellt eine "gefährliche Halbwahrheit" dar - ein unbefriedigendes Modell zwischen Vollkugel-Weltbild und Zellularkosmologie, bei dem mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet werden.
UFOs und "Außerirdische"
Das heliozentrische Weltbild entwickelte sich allmählich, doch erst im 20. Jahrhundert wurden dessen enthumanisierende Folgen durch Weltkriege, soziale Verwerfungen und Massengesellschaft überdeutlich. Die Flache-Erde-Theorie könnte dazu dienen, ernsthafte Weltbild-Frager von vornherein zu diskriminieren.
Gleichzeitig ist das Thema "Kontakt mit Außerirdischen" präsenter denn je. Eine inszenierte "Alien-Invasion" zur Abschaffung der Religionen funktioniert nur im unbewiesenen heliozentrischen Weltbild. Die Zellularkosmologie hingegen bietet keinen Raum für unendlich viele höherentwickelte Zivilisationen und macht solche Täuschungen unmöglich.
Die Flache-Erde-Bewegung hatte seit 2014 nie die Absicht, Phänomene durch bessere Theorien zu erklären, sondern Andersdenkende zu sammeln und zu diskriminieren. Viele "Systemkritiker" fallen darauf herein, da sie quantitative "GoPro-Argumentation" qualitativ hochwertigen Argumenten vorziehen, die eigenes Durchdenken erfordern.
Beweis gegen die Erdrotation
Und die Erde dreht sich doch - nicht!
Grundlegende physikalische Überlegungen zur Erdrotation
Die Erdkugel soll sich in 24 Stunden einmal um sich selbst drehen, was am Äquator eine Rotationsgeschwindigkeit von 1.666 km/h bedeutet - Überschallgeschwindigkeit. Dennoch weht kein permanenter "Ostwind", obwohl die Erde angeblich nach Osten rotiert. Die Standarderklärung besagt, dass sich die Atmosphäre vollständig synchron mitdreht, vergleichbar der Luft in einer Zugkabine.
Ein physikalischer Beweis gegen die Erdrotation könnte auf dem Drehimpulserhaltungssatz beruhen: L = rmv (const.)
Vertikale Drehimpulsveränderung
Das Kanonenkugel-Experiment
Eine 500g schwere Kugel wird bei Windstille senkrecht nach oben abgefeuert und steigt auf 500m Höhe. Nach dem Drehimpulserhaltungssatz müsste die Umlaufgeschwindigkeit der Kugel mit zunehmendem Abstand vom Erdmittelpunkt abnehmen.
Berechnung: - Erdradius: 6500 km - Kugeldrehimpuls am Boden: L₈ = 6500 km × 0,5 kg × 1.666 km/h - In 500m Höhe: L₄ = 6500,5 km × 0,5 kg × v₄ - Aufgelöst: v₄ = 1665,87 km/h
Die Kugel fliegt in 500m Höhe 0,13 km/h langsamer (3,6 cm/s). Bei einer Gesamtflugzeit von 20,2 Sekunden müsste sie 36,36 cm westwärts abdriften.
Praktische Beispiele: - Ein Objekt aus 30 km Höhe müsste eine östliche Driftgeschwindigkeit von 457 km/h erreichen - Drohnen in 100m Höhe würden eine Drift von 4 cm/s erfahren - Flugzeuge im Nord-Süd-Sinkflug aus 10 km Höhe müssten mit 153 km/h ostwärts abdriften
Atmosphärische Wassermassen und Luftdruck
Die Zentrifugalkraft nimmt von den Polen zum Äquator zu. Folglich müssten sich die Luftmassen am Äquator stauen und einen deutlich höheren Luftdruck erzeugen. In Wahrheit ist der Luftdruck an Meeresküsten weltweit derselbe.
Drehimpulserhaltung beim Golfstrom
Der Golfstrom fließt vom 24. nördlichen Breitengrad (Bahamas) bis zum 68. Breitengrad (Murmansk). Nach dem Drehimpulserhaltungssatz müssten die Wassermassen am Zielbreitengrad eine relative Strömungsgeschwindigkeit von 3089 km/h haben - eine physikalische Unmöglichkeit.
Das Foucaultsche Pendel und die Coriolis-Kraft
Das Foucaultsche Pendel dreht sich an den Polen einmal täglich, am Äquator jedoch überhaupt nicht, obwohl dort die größte Rotationskraft wirken müsste. Dies deutet auf Äther-Wirbel um die Pole hin, deren Drehsinn sich am Äquator gegenseitig aufhebt.
Sonnenfinsternis widerlegt das Foucaultsche Pendel
Professor Allais wies nach, dass parakonische Pendel bei Sonnenfinsternissen seltsame Winkeländerungen vollziehen. Am 11.8.1999 schwang das Foucaultsche Pendel um 10° aus dem erwarteten Bereich hinaus. Diese abrupte Änderung widerspricht dem Impulserhaltungssatz, wenn sie durch Erdrotation erklärt werden soll.
Die Erde als Gyroskop
Ein Miniatur-Gyroskop mit schräger Achse, das an einer Schnur rotiert, versucht nicht seine Ausrichtung beizubehalten, sondern rotiert gleichmäßig um den Mittelpunkt. Dies widerspricht der Erklärung für die Entstehung der Jahreszeiten durch periodisches Kippen der Erdachse.
Kometenbahnen als Gegenargument
Tycho Brahe beobachtete, dass Kometen ihren Lauf unverändert beibehalten - weder rechtläufig noch rückläufig werdend. Die angenommene Erdrotation müsste auf die scheinbare Bewegung der Kometen Einfluss ausüben, was jedoch nie beobachtet wurde.
Drehimpuls der Planeten
Wenn sich die Planeten aus der Sonne entwickelt haben sollten, hätten sie anfänglich deren Umdrehungsgeschwindigkeit haben müssen. Es ist unerklärlich, wie die Sonne relativ zu den Planeten zum Stillstand kam, während diese immer weiter wegdrifteten.
Das Michelson-Morley-Experiment
Dieses Experiment maß die Lichtgeschwindigkeit einmal mit und einmal gegen die angenommene Erdrotation. Das Ergebnis war stets eine konstante Lichtgeschwindigkeit. Aus diesem Befund, der nur bei einer ruhenden Erde logisch wäre, entwickelte Einstein die Spezielle Relativitätstheorie.
Widerlegung der Relativitätstheorie
Die Relativitätstheorie steht im Widerspruch zu sich selbst: Wenn sich bei einer Rotation das Universum relativ um ein Objekt bewegen würde, müssten entferntere Galaxien mit Überlichtgeschwindigkeit rotieren. Dies widerspricht der relativistischen Massenveränderlichkeit, wonach kein Körper auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt werden kann.
Wissenschaftsgeschichtliche Betrachtung
Die Geschichte des heliozentrischen Weltbildes zeigt eine Kette von Hypothesen, die aufeinander aufbauen, ohne die fundamentalen Widersprüche zu lösen. Von Kopernikus über Kepler bis Newton wurde ein mathematisches System entwickelt, das die Beobachtungen erklärt, aber physikalisch unhaltbar ist.
Die Heiligen Schriften
Die alten Schriften gehen von einer ruhenden Erde aus. Diese Überlieferungen könnten auf einem tieferen Verständnis der kosmischen Ordnung beruhen, das durch das heliozentrische Weltbild verschüttet wurde.
Die physikalischen Widersprüche der Erdrotation sind so fundamental, dass sie das gesamte moderne Weltbild in Frage stellen. Der Drehimpulserhaltungssatz allein liefert unwiderlegbare Argumente gegen eine rotierende Erde.